PfiLa 2026

Im Casino, wo das Gummibärchen lag, mussten wir zunächst Informationen sammeln und daraus einen Masterplan schmieden. Alles lief perfekt: Wachtmeister mit Keksen in den Gang gelockt, Türe zu, Licht aus… bis Gru zu langsam durchs Fenster kletterte und von den Wachen geschnappt wurde! Zum Glück war eine Leitperson flink genug um mit dem Gummibärchen zu fliehen. Doch ohne Gru fehlte die richtige Feierlaune und so verbrachten wir den Abend mit dem Wölfli- oder Banana-Versprechen am BiPi-Feuer (BiPi ist der Gründer der Pfadi), wo die Kinder Teil der Pfadi-Gemeinschaft werden konnten und dafür Abzeichen erhielten, welche auf das Pfadihemd genäht werden können.

Einbruch ins Gefängnis

Am nächsten Tag erreichte uns ein Brief mit Hinweisen zu Grus Gefängnis. Nach 12 km Wanderung und einigen Rätseln fanden wir heraus, dass nicht Gru, sondern sein Erzfeind Vektor uns ausgetrickst hatte. Ein Bastel- und Entspannungsnachmittag sowie Erste-Hilfe-Übungen halfen die Stimmung zu heben. Der Abschlussabend brachte Spiele, Drinks und gute Laune. Doch kaum zwei Stunden geschlafen, meldeten die Minions, dass Gru noch in derselben Nacht in ein Hochsicherheitsgefängnis verlegt werden sollte und dass das unsere letzte Chance ist ihn zu befreien.

Das Einbrechen ins Gefängnis war für uns Pfadis kein Problem und bald standen wir mitten im Gefängnis. Doch die Mission forderte Opfer, denn einige Teilnehmende wurden von Insassen entführt. Wir fanden sie und Gru zwar schnell, doch da ihre Namen nun bekannt waren, mussten wir sie ändern um ihre Sicherheit zu gewährleisten. Am Ende war Gru befreit, die Mission erfüllt, und wir konnten endlich wieder mit einem guten Gewissen schlafen.

Nach dem Abbau der Zelte, dem Putzen und einem gemeinsamen Zmittag machten wir uns erschöpft, aber zufrieden auf den Rückweg nach Winterthur.